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Kunde
italreding

Quick Facts
  • Zwei iPad-Applikationen
  • Multimedialer, benutzerfreundlicher und individueller Museumsführer
  • Intuitive Menuführung
  • Konzept, Design, Realisation von Responsive
  • Content-Aufbereitung inklusive Textredaktion
  • Sourcing von Tablets, Umhängehülle und Kopfhörer
  • Anzeigen-/Flyervorlage
  • Nummerierungen Gebäude/Objekte
  • Stehlebeschriftung
  • PR-Aufbereitung inklusive Fotos der Vernissage

Ausgangslage

Das Ital Reding-Haus, eines der bekanntesten Schwyzer Herrenhäuser und das danebenstehende Haus Bethlehem, das älteste Holzhaus Europas zelebrierten im 2012 zwei grosse Jubiläen. Zu diesem Anlass hat die Stiftung die jüngere Geschichte der Hofstatt aufarbeiten lassen und wollte diese auf eine innovative Art den Besuchern präsentieren.

Zielsetzung

  • Attraktivitätssteigerung (Penetration) Museum – insbesondere auch für jüngere Zielgruppe (Neukonzeption des Museums)
  • Inhaltsgerechte Präsentation der Zeitzeugen (oral History)
  • Fortlaufend Ergänzung der neuen Museumsinhalte über die nächsten Jahre

Lösung – interaktive, multimediale iPad-Apps

Mit diesem Projekt hat Responsive eine der ersten Apps für ein Schweizer Museum konzipiert und realisiert. Responsive beschaffte die 30 iPads und die in Schweizer Handarbeit gefertigten Filzhüllen. Zusammen mit den Kopfhörern tauchen die Besucher individuell in die unzähligen audiovisuellen Geschichten der Zeitzeugen ein.

Die intuitive Menuführung sorgt dafür, dass sich Jung und Alt sofort mit dem neuen Museumsangebot zurechtfindet.

Zwei Jahre später wurde die erste App mit dem interaktiven Museumsführer ergänzt. Mit dieser App kann der Besucher auf seinem individuellen Rundgang zu den einzelnen, nummerierten Gebäuden und Objekten mehr erfahren – dies in drei Sprachen.

Die App ist modular aufgebaut, so dass neue Inhalte laufend ergänzt werden können.

Responsive gestaltete nebst der App die Anzeigenvorlagen, Flyer, Objekt- und Stehlebeschriftungen.

Resultat

Die Vorteile des iPads als Museumsführer liegen wortwörtlich auf der Hand. Das Ausstellungserlebnis ist für jeden Besucher individuell. Er bestimmt, was er wann und wo wie lange anschauen, hören oder lesen will – und das dank der Kopfhörer völlig ungestört. Fasziniert folgen die Besucher so den Video-Erzählungen, staunen über die vielen eindrücklichen Bilder, lesen Zeitungsartikel und schmunzeln über handgeschriebene Dankesbriefe von Bundesräten, die in der Hofstatt ebenso zu Gast waren wie General Guisan.

Die neue Anwendung erhöht die Attraktivität des Museumsbesuchs gerade auch bei einem jüngeren Publikum und eignet sich sehr gut für Schulklassen.